Deutsche Musik
mal anders
Mit sechs Jahren stand sie schon etliche Male auf der Bühne. Kein Wunder. Ihr Papa ist selber ein erfolgreicher Musikproduzent, wusste ihr Talent einzusetzen. Das Abitur absolvierte Dana mit 18 an der Goetheschule in Essen. Danach war sie für zwölf Monate als Au Pair in den USA. Ihr Bachelor-Studium schloss sie 2016 mit Bravour ab. Währenddessen war sie vier Jahre lang Mitglied in der Mädchengruppe 3st, tourte durch die Lande und nahm dabei ein Album ("Ende gut alles gut") auf. Als Solistin ging es aber weiter. Es folgte ein Auftritt in der ARD-Sendung "Immer wieder sonntags" bei Stefan Mross mit dem Titel "Mir fliegen die Wolken weg" . Ende 2018 wurde ihr Solo-Album „Premium Single“ (BRM) mit insgesamt 20 Titeln veröffentlicht. Bei der Entstehung des Albums halfen als Arrangeure Gerd Lehmkuhl (er produzierte megaerfolgreich die Hermes House Band mit „Country Roads“ und „Que sera“), Thorsten Schotten (bekam asls Produzent Platin in Frankreich für ein Album von „Chico & the Gypsies“) und Charlie Schade (arbeitete schon mit David Knopfler, Andrea Berg, Flippers).
Doch wo kommt nun der Name Schild her?
"Auch wenn ich meinen Mädchennamen Pelizaeus privat abgelegt habe, bleibt er musikalisch weiter an meiner Seite.
Unter diesem Namen kennen mich viele Menschen seit Jahren auf der Bühne – und genau dort gehört er für mich weiterhin hin.
Privat ein neuer Weg, künstlerisch derselbe Klang."
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